Der Playboy startet eine Kampagne zur Förderung der Legalisierung von Marihuana in den USA auf Bundesebene

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Der Playboy startet eine Kampagne, fĂŒr die Legalisierung von Marihuana in den USA auf Bundesebene. Der Herausgeber dieses legendĂ€ren Magazins hat beschlossen, die EinfĂŒhrung des MORE Act in den Vereinigten Staaten zu unterstĂŒtzen, der Cannabis auf Bundesebene legalisiert und unter anderem einen Teil der Gewinne aus dem Verkauf von legalem Cannabis spendet, um die durch das Cannabisverbot verursachten SchĂ€den zu beheben. Die Playboy-Kampagne gliedert sich in drei Hauptelemente auf: Politik, Menschen, Kultur. „Als Verwalter des Kult-Champions des Fortschritts ist es unsere Pflicht, die Arbeit fortzusetzen, die der Playboy vor mehr als fĂŒnfzig Jahren zur UnterstĂŒtzung der Reform der Marihuana-Gesetze begonnen hat“, sagte der Marketing-Direktor von Playboy Enterprises.

Playboy startet eine Kampagne zur Förderung der Legalisierung von Marihuana

Ende des letzten Monats startete der Playboy seine Kampagne zur Legalisierung von Marihuana in den USA auf Bundesebene. Dies ist eine Fortsetzung seiner langjĂ€hrigen BemĂŒhungen um die Legalisierung und Entstigmatisierung von Marihuana.

Hugh Hefner selbst unterstĂŒtzt seit Jahren die Revision des Cannabisgesetzes. Es war Ende der sechziger Jahre, als Keith Stroup mit ihm sprach und ihm seine Idee beschrieb, eine Pro-Cannabis-Organisation zu grĂŒnden, um auf eine Entkriminalisierung hinzuarbeiten.

Jetzt fordert der Playboy in seiner Drei-Kategorien-Kampagne, also Politik, Menschen und Kultur, die landesweite Legalisierung von Cannabis. Die Playboy Foundation startet Mentoren- und Zuschussprogramme zur UnterstĂŒtzung von unterreprĂ€sentierten Cannabis-Unternehmern und von Personen, die im Zusammenhang mit Cannabis zu Unrecht inhaftiert wurden. Zwei ZuschĂŒsse in Höhe von 25.000 $ werden an Projekte vergeben:

Last Prisoner Project Prisoner  – ein Programm zur beruflichen Aktivierung in der legalen Cannabisbranche fĂŒr ehemalige HĂ€ftlinge, die im Zusammenhang mit Cannabis verurteilt wurden. Das Programm sieht eine Ausbildung und Implementierung in den Arbeitsmarkt vor. Ein zweiter Zuschuss wird das EAZE Momentum Business Accelerator Programm unterstĂŒtzen, das darauf abzielt, „unterreprĂ€sentierte Cannabis-GeschĂ€ftsinhaber“ zu unterstĂŒtzen und zu stĂ€rken.

EAZE Momentum Business Accelerator, der darauf abzielt, unterreprĂ€sentierte Cannabis-Unternehmer zu unterstĂŒtzen und zu fördern.

Von Anfang an kĂ€mpfte der Playboy fĂŒr kulturellen Fortschritt, der in den Grundwerten der Gleichheit, der Redefreiheit und der Idee, dass VergnĂŒgen ein grundlegendes Menschenrecht ist. Zu lange war die Politik unserer Nation gegenĂŒber Cannabis rĂŒckstĂ€ndig und verwerflich, was zu jahrzehntelanger Ungerechtigkeit in unserem Rechtssystem und zu sozialer Stigmatisierung und Scham fĂŒhrte.

– sagte Rachel Webber, Marketingdirektorin von Playboy Enterprises.

Als Verwalter des Kult-Champions des Fortschritts ist es unsere Pflicht, die Arbeit fortzusetzen, die der Playboy vor mehr als fĂŒnfzig Jahren begonnen hat, indem er sich fĂŒr die Reform des Cannabis-Gesetzes einsetzte.

Richtlinie:
Der Playboy hat offiziell zu großen VerĂ€nderungen in der US-Politik zu Cannabis aufgerufen.  Der CEO von Playboy Enterprises, Ben Kohn, hat einen Artikel veröffentlicht, in dem er den Kongress auffordert, den MoRe Actzu verabschieden, der die vollstĂ€ndige Streichung von Cannabis aus dem Controlled Substances Act zur Folge hĂ€tte. Dies wĂ€re ein wichtiger erster Schritt zur Aufhebung des bundesweiten Verbots. Das MORE-Gesetz sieht unter anderem die Löschung von Vorstrafen im Zusammenhang mit Cannabis und die Verwendung eines Teils der Steuereinnahmen zur Behebung von SchĂ€den vor, die durch schlechte Gesetze entstanden sind.

Menschen:
Mit dem Projekt „Last Prisoner Playboy“ werden Menschen unterstĂŒtzt, die unter ungerechten Regelungen gelitten haben. Das Eaze Momentum Projekt hingegen zielt darauf ab, unterreprĂ€sentierte Hanf-Unternehmer zu unterstĂŒtzen.

BegĂŒnstigte des Projekts Momentum und Last Prisoner werden ihre Geschichten auf Playboy.com und den Playboy-Community-KanĂ€len teilen.

Kultur:
Playboy hat in Zusammenarbeit mit Better Half eine AufklĂ€rungskampagne vor und wĂ€hrend der National Expungement Week geplant. Playboy wird seine Social-Media-Plattformen sowie die KanĂ€le der bekannten Playboy-Playmates (Teela LaRoux, Eugena Washington, Monica Sims, Jessica Wall und Ashley Hobbs) zur VerfĂŒgung stellen, wodurch Vertreter des Marijuana Policy Project, des Last Prisoner Project, des Veterans Cannabis Project und des Momentum Program von Eaze zig Millionen Zuschauer erreichen können. Die Medienkampagne wird zusammen mit neu in Auftrag gegebenen Grafiken, die von den Ungleichheiten inspiriert sind, die aus dem bundesweiten Cannabisverbot resultieren, das Bewusstsein schĂ€rfen und eine Diskussion ĂŒber die Ungleichheiten und das Stigma von Cannabis anzetteln.

ZusĂ€tzlich hat der Playboy auf seiner Website eine Rubrik zum Thema Cannabis eingerichtet, Sie finden sie unter: Hier. Dies soll ein Ort im Web sein, an dem sich die Leser informieren und in verschiedene Aspekte der Cannabiskultur und des Cannabiskonsums eintauchen können. So finden Sie zum Beispiel Playboy-Ratgeber-Episoden ĂŒber Cannabis und Sex und eine redaktionelle Kolumne namens The Dope Tutor. Playboy hat außerdem kĂŒrzlich „CBD by Playboy“ auf den Markt gebracht, eine hochwertige Produktlinie auf CBD-Basis, die speziell zur Steigerung der IntimitĂ€t und der sexuellen Lust entwickelt wurde.

 

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