Der Tabakgigant "Imperial Brands" investiert in Marihuana

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Der Tabakgigant investiert in Marihuana: Einer der größten Tabakkonzerne, Imperial Brands, hat in ein britisches Cannabis-Forschungs-Start-up, Oxford Cannabinoid Technologies (OCT) investiert und gleichzeitig die ersten Schritte unternommen, um einen beträchtlichen Geldbetrag in Marihuana zu investieren.

Wie viel haben sie investiert?
Details der Tabak-Transaktion des Giganten wurden nicht verÜffentlicht, aber Business Insider berichtet, dass OCT fast 10 Millionen Dollar von Imperial Brands und anderen Investoren erhalten haben. Ein weiterer bedeutender Käufer von OCT war die Investmentgesellschaft von Snoop Dogg, Casa Verde Capital.

Die Investition ist,
der Anfang, vom Umschwung von Tabak in die Cannabisindustrie. OCT ein reines Forschungsunternehmen, das sich auf therapeutische Anwendungen von Cannabis und deren Einsatz in der Medizin spezialisiert.

„Mit unserer Investition kann Imperial wichtige OCT-Forschung unterstĂźtzen und gleichzeitig ein tieferes Verständnis des medizinischen Cannabismarktes aufbauen“, sagte der Entwicklungschef von Imperial Brands, Matthew Phillips.

Dies ist der erste Schritt fĂźr das, worĂźber wir schon vor Jahren gesprochen haben – die „Drogen“-Industrien werden darauf warten, dass sich die Gesetzt von Cannabis ändern, um Lobbyarbeit fĂźr eine Legalisierung zu betreiben. Es werden Forschungen finanziert, mit  Hinblick auf Anwendung von Cannabis in die Medizin. Daraus lassen sich natĂźrlich in naher Zukunft riesige Gewinne erzielen.

Oxford Cannabinoid-Technologien
OCT ist ein Forschungsunternehmen, das sich auf den therapeutischen Einsatz von Cannabis und seine medizinischen Anwendungen konzentriert.

„Mit dieser Investition kann Imperial wichtige OCT-Forschung unterstĂźtzen und gleichzeitig ein tieferes Verständnis des medizinischen Cannabismarktes aufbauen“, sagte der Entwicklungschef von Imperial Brands, Matthew Phillips.

Im vergangenen Sommer stellte Imperial Brands Simon Langelier, Präsident des Pharmaunternehmens PharmaCielo, vor. Dies ist ein sehr deutliches Signal, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickeln will.

Im Jahr 2015. Sie änderten den Markennamen von Imperial Tobacco in den aktuellen Namen um, der laut Firmenleitung „das dynamische, markenorientierte Geschäft, das wir jetzt aufbauen, besser widerspiegelt“.

Viele dachten, sie wĂźrden auf alternative Produkte wie E-Zigaretten umsteigen, obwohl andere dies als einen diskreten Schritt zur Vorbereitung auf den Einstieg in die Cannabisindustrie sahen. Zu dieser Zeit hatten nur vier Staaten – Colorado, Washington, Alaska und Oregon – Cannabis fĂźr den Freizeitgebrauch legalisiert, und die kanadische Regierung kĂźndigte Pläne fĂźr eine Legalisierung im ganzen Land an.

Im Februar gab das US-Tabakunternehmen Alliance One International bekannt, dass Sie 75 Prozent des medizinischen Cannabisunternehmens Island Garden gekauft haben.

Es bleibt nur noch abzuwarten, bis mehr Unternehmen und Branchen die potenziellen Chancen der Legalisierung von sowohl medizinischem als auch Freizeit-Marihuana erkennen. NatĂźrlich tun sie das nur aus hemmungslosem Profitstreben, aber wenn das Ergebnis eine weltweite Liberalisierung des Cannabisrechts ist, unterstĂźtzen wir es.

 

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