CBD in der Küche

Superfoods sind in den letzten Jahren zu einem wichtigen Trend geworden – von Chiasamen bis hin zu Maca-Powder, Zutaten wie diese verfeinern nicht nur so manches Gericht, sondern bieten auch noch einen echten Nährwert. Eine besondere Zutat wurde jedoch noch in vielen Kreisen unterschätzt: CBD. Gerade im Bereich der alternativen Ernährung, könnte CBD noch relevanter werden und ist nicht nur als medizinisches Hilfsmittel auf dem Vormarsch.
Der Food Trends Report von 2020 zeigt, dass Lebensmittel ohne tierische Inhaltsstoffe deutlich auf dem Vormarsch sind und die Verbraucher immer kreativer werden – und kreativ wird es: CBD zeigt sich als wahrer Shootingstar und mausert sich so langsam zum „Trendfood“! Wir zeigen Dir, wie auch du CBD in deine Küche bringen kannst und was du dabei beachten solltest um von allen Vorteilen profitieren zu können!

Vom Allheilmittel zum Superfood

Aktuellste Ergebnisse der jährlichen Branchenanalyse zeigen, dass der Trend rund um CBD nicht abreißt. Schon in 2019, wurde CBD zum Food-Trend des Jahres gekürt und hält sich seitdem stabil in der vordersten Reihe der beliebtesten Lebensmittel-Neuheiten.
Neben CBD-infundierten Ölen zum kochen oder verfeinern von Speisen gibt es natürlich auch besondere Speisen und Getränke mit dem wertvollem Inhaltsstoff – bis jetzt allerdings eher im Ausland. Insbesondere Schokolade mit CBD-Gehalt, scheint in den internationalen Onlineshops zum Renner zu werden und garantiert dir süßen Genuss mit CBD-Gehalt – für alle denen beim Geschmack von Öl und Co die Süße fehlt. Allgemein gilt, CBD ist ein echter Alleskönner in der Küche, vielseitig anwendbar, egal ob für herzhafte, oder süße Speisen.
Vor allem der U.S. Markt verdeutlicht die stark anwachsende Nachfrage für CBD als Lebensmittel. Die Industrie um CBD-haltige Produkte prognostiziert einen satten Umsatz von über 20 Milliarden Dollar im Zeitraum bis 2024 – und das ist nur der U.S Markt! Global wird dieses Wachstum noch größer aussehen. Auch in Deutschland gewinnt CBD in den verschiedensten Formen an immer größerer Beliebtheit. CBD-haltige Produkte sind hierzulande bis jetzt allerdings noch als Nahrungsergänzungsmittel deklariert und gelten somit nicht als Genuss-Produkt, sondern befinden sich in der selben Kategorie wie Vitamine und Minerale. Es lohnt sich, diesen Trend und das steigende Interesse zu beobachten, denn die steigende Nachfrage, könnte dazu führen, dass in nicht zu ferner Zukunft, CBD-haltige Lebensmittel ganz normal angeboten werden können.




Vielseitig und gesund

Wer nicht warten möchte, bis die ersten CBD-haltigen Lebensmittel im Supermarktregal liegen, kann schon jetzt zu Ölen, Blüten oder Kristallen greifen um Gerichte in der eigenen Küche ganz einfach selbst zu verfeinern! Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass der besondere Inhaltsstoff Cannabidiol, fettlöslich ist. Das bedeutet, dass es ganz einfach in die meisten Rezepte integriert werden kann um effektiv zu wirken – der Schlüssel liegt hier in der Kombination mit gesunden Fetten, wie zum Beispiel das ayurvedische Ghee oder reines Kokosöl. Fette wie diese, geben nicht nur Geschmack sondern sind auch noch die gesündere Alternative zu Sonnenblumen-Öl und anderen gängigen Fetten. Mit ein paar Tropfen CBD, transformierst du dein Gericht zu einer echten Nährwert-Bombe. Besonders gut eignet sich CBD als Topping für Salate und grüne Smoothies um deinem Gericht oder Snack den besonderen Boost zu verleihen. Dieser Schritt ist essentiell, da der Wirkstoff nur mit Hilfe von Fett oder Alkohol aufgenommen werden kann, mit der Zugabe von Fett, ist dies aber beim Kochen und Backen oder im Dressing, möglich.

Dosierung und Temperatur

Zwei Sachen sind bei der Verwendung von CBD in der Küche allerdings zu beachten, wenn man es auf den gesundheitlichen Nährwert abgesehen hat: Die Temperatur beim Verarbeiten und die richtige Dosierung. Zunächst sollte man sich gut überlegen, wie viel von dem Wirkstoff man zu sich nehmen möchte und dementsprechend die Menge einteilen. Nimmt man z.B. CBD-Blüten mit einem Potenz von ca. 5%, so ergibt sich ein Wirkstoff von ca. 50 mg CBD. Zu empfehlen ist ein Wirkstoffgehalt von ungefähr 20-40 mg pro Mahlzeit – je nach Bedarf.
Falls du lieber mit CBD kochen möchtest, statt es als Dressing oder Smoothie-Topping zu benutzen, so ist daran zu denken, dass Cannabidoide hitze- und auch lichtempfindlich sind. Der Siedepunkt von CBD liegt bei ca. 160 Grad Celsius – daher solltest das Gericht nie zu stark erhitzen – noch besser eignet sich die Zubereitung im Wasserbad, um ganz sicher zu gehen. Dies dauert zwar etwas länger, garantiert dir aber, dass die Wirkstoffe des CBD erhalten bleiben. Durch zu starkes erhitzen, verliert das CBD die wichtigen Terpene, die vor allem eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem haben können, sie sind außerdem für den Geschmack und Geruch der Cannabispflanze verantwortlich und somit entscheidend für den Geschmack deines Essens.
Die Wirkungsdauer von CBD nach Nahrungsaufnahme beläuft sich auf ungefähr 6 Stunden – vorher dauert es 15 Minuten bis eine Stunde, um seine Wirkung auch wirklich zu entfalten.

Nachhaltig mit CBD – Nahrung der Zukunft?

Wer wirklich auf das achtet, was er/sie isst und zum Beispiel den veganen Lebensweg eingeschlagen hat, wird sich sicher fragen, ob CBD sich auch damit vereinbaren lässt. Die gute Nachricht: Ja, CBD ist vegan. Vom Ursprung her, ist CBD natürlich rein pflanzlich, allerdings lohnt es sich, öfter mal auf die Packung zu schauen. Denn so manche Arbeitsschritte zur Gewinnung von CBD, können tierische Produkte enthalten, wie z.B. Gelatine als Ummantelung von Kapseln. Die Hersteller sind sich allerdings bewusst, dass die Nachfrage nach veganen Produkten steigt und auch hier wird sich sicher bald eine Veränderung zeigen.
Die Hanfpflanze an sich, ist außerdem besonders nachhaltig. Sie kann nicht nur direkt vor Ort angebaut werden, sondern wird auch häufig für verschiedene Produkte in Gänze verwendet – aus ihren Fasern lassen sich Textilien und vieles andere herstellen.




Überzeugt? Wie du siehst, ist es gar nicht so schwierig, die eigenen Gerichte mit CBD zu veredeln. Ob im Gebäck, Salat oder als Tee – die Möglichkeiten sind fast grenzenlos und helfen dir vor allem im stressigen Alltag, deinem Körper ganz einfach Gutes zu tun!

 

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